Newsletter der Behindertenberaterin
In meiner Beratungsarbeit erhalte ich immer wieder wichtige Informationen z. B. zu Infoveranstaltungen oder Stellenangeboten, die ich gerne an die potentiell Interessierten weitergeben möchte. Dazu gibt es immer wieder Anfragen von einzelnen Betroffenen, die Kontakt zu Gleichbetroffenen suchen.
Wenn du diese Informationen, in der Regel einmal im Monat, gezielt erhalten möchtest, melde dich jetzt hier an.
Die Adressat*innen des Newsletters bleiben selbstverständlich anonym.
Bisherige Ausgaben des Newsletters
Newsletter Juli 2026
Sommerpause der Behindertenberatung
Vom 16.7. bis 2.8. habe ich Urlaub. Vorher gibt es noch viele freie Beratungstermine.
Ich habe ein terminbasiertes Konzept: Individuelle Beratungstermine sollen vorweg gebucht werden, um so die Planbarkeit für alle Beteiligten zu erhöhen. Dabei steht es frei, eine Beratung in Präsenz, telefonisch oder online über BBB in Anspruch zu nehmen.
Folgende Zeiten stehen zur Verfügung:
Beratung in Präsenz
Dienstags 13.00 - 15.00 Uhr
Donnerstags 13.00 - 15.00 Uhr
Beratung per Telefon oder BBB
Montags 11.00 - 13.30 Uhr
Mittwochs 10.30 - 13.00 Uhr
Zur Terminbuchung
Sie müssen jedoch mindestens 24 h vorher buchen. Falls das nicht mehr klappt und Sie kurzfristig Beratung benötigen, schreiben Sie mich gerne an, dann kann ich Ihnen noch direkt einen Termin geben.
Auch allgemeinere Anfragen an mich sind per E-Mail oder telefonisch jederzeit möglich.
Oldenburg: Studentische Hilfskraft (m/w/d) gesucht
Dein neuer Möglichmacher-Job: Studentische Hilfskraft (m/w/d) in den Bereichen Kommunikation und Kultur, Schwerpunkt Social Media-Redaktion
in Oldenburg mit 7,96 Stunden pro Woche. Eintritt: nächstmöglich; befristet bis voraussichtlich März 2028.
Du suchst eine spannende Aufgabe direkt auf dem Campus, die dir neben dem Studium Spaß und Einblicke in alle Bereiche des Studierendenwerks bietet? Dann komm in unser Möglichmacher-Team aus über 300 Mitarbeitenden, die für ihre Zielgruppe – mehr als 25.000 Studierende der Uni Oldenburg, der Jade Hochschule und der Hochschule Emden/Leer – alles ins richtige Licht rückt!
Deine Aufgaben
- Unterstützung der Social Media-Redaktion des Studierendenwerks bei der Postproduktion von Videos (Schnitt, Musik, Untertitel)
- ggf. auch selbstständige Produktion von Content.
- Mitarbeit in der Website-Redaktion (Wordpress)
- Unterstützung bei administrativen Tätigkeiten
Dein Profil
- Du kennst dich gut aus mit Videobearbeitung und hast Freude daran, selbst Content zu erstellen.
- Du hast Lust, die Themen des Studierendenwerks (Mensa, BAföG, Wohnen, Beratung, Kitas, Kultur) für Studierende kreativ aufzubereiten.
- Du bist offen und kontaktfreudig und arbeitest selbstständig und zuverlässig.
- Erfahrungen mit Wordpress sind von Vorteil, aber kein Muss. Ebenso sind Vorkenntnisse in Canva, CapCut und Premiere Pro wünschenswert.
- Grundlegende Erfahrungen im Social-Media- Bereich setzen wir voraus.
Deine Benefits
- ein Job, der sich lohnt: 15,20 € / Stunde
- ein Job, der Spaß macht: interessante und abwechslungsreiche Tätigkeit auf dem Campus
- ein Job, der zu dir passt: Du kannst dir deine Arbeitszeit weitgehend frei einteilen und arbeitest überwiegend remote.
- ein Job mit Potenzial: du kannst eigene Ideen einbringen und Formate mitgestalten.
- ein Job in einem kleinen, humorvollen Team: Freu dich auf ein richtig gutes Arbeitsklima.
Dein Weg ins Studierendenwerk Oldenburg:
Führt direkt über die Leiterin der Abteilung Presse + Kommunikation, Lena Habermann – bei Fragen einfach anrufen unter 0441 / 798 2741 oder lena.habermann(at)sw-ol.de. Wir freuen uns auf deine Bewerbung bis zum 26.07.2026 über unser Bewerbungsformular auf unserer Karriereseite.
Weitere Infos und Bewerbungsmöglichkeiten findest du hier.
BeRef sucht weitere Mitarbeiter*innen
Das autonome Referat für behinderte und chronisch kranke Studierende an der Universität Oldenburg, kurz BeRef, ist Teil der studentischen Selbstverwaltung, d.h. wir kümmern uns um studentische Interessen. Dazu gehören die Semesterticketrückerstattung, studentische Beratung, Stellungnahmen zu Belangen behinderter und chronisch kranker Student_innen und natürlich nicht zu vergessen die ganz "normalen" Kontakte untereinander.
Wir beraten Dich gern per E- Mail, persönlich oder telefonisch. Da wir selbst Student_innen sind, erfolgt die Beratung bei uns auf gleicher Augenhöhe und kostenlos. Selbstverständlich behandeln wir Deine Daten vertraulich und auf Wunsch kannst Du Dich auch anonym bei uns beraten lassen. Unsere Angebote an euch richten sich nach euren Wünschen und Bedürfnissen!
Um unsere Aufgaben weiterhin gut erfüllen zu können und um weitere spannende Projekte zu starten, suchen wir neue Mitarbeiterinnen.
Kontaktmöglichkeiten und alle weiteren Infos zu uns findest du hier.
Promotionsstelle für Wissenschaftler*innen mit Behinderungen an der Universität zu Köln
Die Universität zu Köln hat eine dauerhafte Förderstruktur für zusätzliche Qualifikationsstellen für Wissenschaftler*innen mit Behinderungen geschaffen. Jährlich steht eine 65% TVL E13 Stelle zur Verfügung. Im Jahr 2026 wird Sie für eine*n Doktorand*in ausgeschrieben. Die Stelle wird für eine Laufzeit von drei Jahren gefördert. Es besteht die Möglichkeit zur Verlängerung um ein weiteres Jahr.
Die Bewerbungsfrist für die diesjährige Ausschreibung endet am 14.09.2026. Rahmenbedingungen und Voraussetzungen für die Bewerbung entnehmen Sie der Ausschreibung (https://jobportal.uni-koeln.de/bewerben/2614).
Gerne können Sie die Ausschreibung auch über Ihre Kanäle verbreiten. Bei Fragen besuchen Sie gerne unsere Website (https://vielfalt.uni-koeln.de/inklusion/qualifikationsstellen-fuer-wissenschaftlerinnen-mit-behinderungen)
oder wenden sich an Susanne Groth (aktionsplan-inklusion(at)verw.uni-koeln.de).
iXNet-InkluConnect – Der Digitale Treff
Der Digitale Treff bietet einen offenen, inklusiven Raum für Austausch auf Augenhöhe. Die Themen entstehen überwiegend aus den Beiträgen und Interessen der Teilnehmenden selbst und orientieren sich an aktuellen Fragestellungen rund um Inklusion, Behinderungen, Arbeitsmarkt, Wissenschaft und akademischer Teilhabe. Externe Impulse dienen dabei unterstützend und moderierend.
„iXNet-InkluConnect – Der Digitale Treff“ geht in eine neue Runde für echten Austausch auf Augenhöhe. Im Zentrum stehen die Themen und Fragen der Community – von Inklusion und Behinderung über Arbeitsmarkt und Wissenschaft bis hin zu akademischer Teilhabe. Die Veranstaltung findet am 3. August 2026, von 18:00 – 19:30 Uhr, via Microsoft Teams statt und wird von Dr. Tatjana Schweizer und Abdel Hafid Sarkissian moderativ begleitet. Eingeladen sind insbesondere Akademikerinnen und Akademiker mit Schwerbehinderung, die iXNet-Community sowie weitere Interessierte.
Eingeladen sind insbesondere Akademikerinnen und Akademiker mit Schwerbehinderung, die iXNet-Community sowie alle interessierten Personen aus den Bereichen Inklusion, Arbeitsmarkt und Wissenschaft.
Mehr Informationen zur Veranstaltung
Interviewpartner*innen gesucht für Bachelorarbeit zur Barrierefreiheit an der Universität Oldenburg
Sie haben eine Behinderung und studieren an der Universität Oldenburg? In meiner Abschlussarbeit möchte ich gerne Studierende über ihre aktuelle Situation im Rahmen eines Interviews befragen, um so konkret Handlungs- und Verbesserungsvorschläge abzuleiten. Ziel ist es, langfristig die Situation von Menschen mit Beeinträchtigungen zu verbessern.
Bei Interesse kontaktieren Sie mich gerne: thea.ruhe(at)uni-oldenburg.de
Interviewpartner*innen gesucht für Bachelorarbeit zum Thema Hören
Hallo, ich bin Tomke
Ich schreibe meine Bachelorarbeit zum Thema: "Barrierefreiheit für Hörbeeinträchtigung in unterschiedlichen Fachdisziplinen". Dafür möchte ich die Barrieren für Studierende mit einer Hörbeeinträchtigung in verschiedenen Studiengängen miteinander vergleichen. Ich möchte auch herausfinden, welche fachspezifischen Unterstützungsangebote nötig sind, um die Anforderungen, unter denen eine Barrierefreiheit für Studierende mit einer Hörbeeinträchtigung möglich ist, zu realisieren.
Eine Teilnahme am Interview ist persönlich, aber auch per Videoanruf möglich. Der Termin kann flexibel nach Absprache vereinbart werden.
Gesucht werden: Studierende mit einer Hörbeeinträchtigung
Wenn Sie Interesse haben, freue ich mich über eine Email an: tomke.bauch(at)uni-oldenburg.de
Ich freue mich über jede Freiwillige und jeden Freiwilligen.
Abitur: Was nun? Spezielle Orientierungsveranstaltung für blinde und sehbehinderte Studieninteressierte aus ganz Deutschland
Das ACCESS@KIT des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) bietet jährlich eine Orientierungsveranstaltung für blinde und sehbehinderte Oberstufenschüler*innen sowie Schulabsolvent*innen aus ganz Deutschland an. An zwei Tagen geht es um Fragen rund um ein Studium unter den Bedingungen von Sehbehinderung oder Blindheit. Zu verschiedenen Themen sprechen unter anderem Orientierungs- und Mobilitätstrainer, die Beauftragte für Studierende mit Behinderung und chronischer Erkrankung, Juristinnen und Juristen, Fachleute des Studierendenwerks, Mitarbeitende verschiedener Einrichtungen am KIT sowie KIT-Studierende mit Sehbehinderung oder Blindheit aus höheren Semestern.
Termin: 05.–06. November 2026
Ort: Präsenz (Karlsruher Institut für Technologie, KIT)
Teilnahme: kostenfrei
Programm als Download: https://www.access.kit.edu/img/content/Orientierungsveranstaltung_November_2026.pdf
Anmeldung: per E-Mail an info(at)access.kit.edu
Anmeldefrist: 28. Oktober 2026
Weitere Informationen und Anmeldung: KIT - ACCESS@KIT - Studieninteressierte - Orientierungsveranstaltung
Newsletter April 2026
Präsenzberatung startet zum Sommersemester
Ab dem 7.4. kann ich wieder Beratung in Präsenz auf dem Campus der Uni Oldenburg anbieten.
Ich habe ein terminbasiertes Konzept: Individuelle Beratungstermine sollen vorweg gebucht werden, um so die Planbarkeit für alle Beteiligten zu erhöhen. Dabei steht es frei, eine Beratung in Präsenz, telefonisch oder online über BBB in Anspruch zu nehmen.
Folgende Zeiten stehen zur Verfügung:
Beratung in Präsenz
Dienstags 13.00 - 15.00 Uhr
Donnerstags 13.00 - 15.00 Uhr
Beratung per Telefon oder BBB
Montags 11.00 - 13.30 Uhr
Mittwochs 10.30 - 13.00 Uhr
Sie müssen jedoch mindestens 24h vorher buchen. Falls das nicht mehr klappt und Sie kurzfristig Beratung benötigen, schreiben Sie mich gerne an, dann kann ich Ihnen noch direkt einen Termin geben.
Auch allgemeinere Anfragen an mich sind per E-Mail oder telefonisch jederzeit möglich.
Persönliche Beratung in Emden
Am Dienstag, 19.5., besuche ich die Hochschule Emden und kann dort von 13.00-15.00 Uhr im Raum M 003 (Büro der ZSB im Mensagebäude) persönliche Beratung anbieten.
Sie können sich dafür einen Termin buchen in unserem Buchungsportal unter Behindertenberatung / Persönliche Beratung Emden.
Weitere Informationen zum Studium am Standort Emden finden Sie hier.
Starthilfenprogramm im Sommersemester
Workshops und Seminare, die dich weiterbringen!
Auch im Sommersemester 2026 bietet der Psychologische Beratungs-Service (PBS) Oldenburg wieder ein umfangreiches Programm aus kostenlosen Workshops und Seminaren an. Unter dem Titel “Starthilfen” finden sich Veranstaltungen zu so unterschiedlichen Themen wie Trauer, Liebeskummer, Prokrastination, Meditation, Achtsamkeit oder Umgang mit Ängsten.
Entdecke jetzt das ganze Programm und melde dich schnell zu deinen Wunschveranstaltungen an.
iXNet-Veranstaltung „Tipps und Hinweise zur Stellensuche und Bewerbung mit Behinderungen“
Der Weg in die Arbeitswelt ist für alle eine Herausforderung – doch für Menschen mit Behinderungen bringt die Stellensuche oft ganz eigene Fragen und Hürden mit sich. Genau hier setzt unser inklusives iXNet-Event an: Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihre Stärken optimal präsentieren, Barrieren überwinden und im Bewerbungsprozess selbstbewusst auftreten können.
Schwerpunktthemen der iXNet-Veranstaltung:
- Der perfekte Arbeitsplatz für Sie: So finden Sie Stellen, die zu Ihren Fähigkeiten und individuellen Bedürfnissen passen.
- Bewerbungsunterlagen, die überzeugen: Gestaltung, Formulierungen und Besonderheiten für mehr Erfolg.
- Netzwerke gezielt nutzen: Wann und wie der Kontakt zur Schwerbehindertenvertretung Ihnen Vorteile verschafft.
Das virtuelle Format wird am Dienstag, den 14. April 2026, von 13:00 Uhr bis 14:30 Uhr via Microsoft Teams stattfinden.
Wichtig: Die Teilnehmerzahl ist auf 30 Personen begrenzt, um individuellen Fragen ausreichend Raum zu geben.
Die Veranstaltung richtet sich vordergründig an Menschen mit Behinderungen, die kurz vor dem Abschluss ihres Studiums stehen oder aktuell arbeitssuchend sind.
Dieses interaktive Angebot bietet Ihnen praxisnahe Tipps, direkt umsetzbare Strategien und die Möglichkeit, sich mit anderen Teilnehmenden auszutauschen – kompakt, effektiv und in einem geschützten Rahmen.
Sie möchten teilnehmen? Dann melden Sie sich bis zum Freitag, den 10.04.2026 über unser Online-Formular an.
Sollten Sie Barrierefreiheitsbedürfnisse in Form von Schriftsprachdolmetschung oder Gebärdensprachdolmetschung haben, teilen Sie uns dies bitte bis zum 09.03.2026 mit.
Weitere Veranstaltungen und Informationen von IXNet finden Sie hier.
Sie haben Fragen? – Dann sprechen Sie uns einfach an.
Telefon: 0228 / 50208 4157
E-Mail: ZAV.iXNet(at)arbeitsagentur.de
Ihr digitales inklusives Expert*innen-Netzwerk und Ihr Service für schwerbehinderte Akademiker
iXNet-InkluConnect – Der Digitale Treff
Der Digitale Treff bietet einen offenen, inklusiven Raum für Austausch auf Augenhöhe. Die Themen entstehen überwiegend aus den Beiträgen und Interessen der Teilnehmenden selbst und orientieren sich an aktuellen Fragestellungen rund um Inklusion, Behinderungen, Arbeitsmarkt, Wissenschaft und akademischer Teilhabe. Externe Impulse dienen dabei unterstützend und moderierend.
In der einstündigen virtuellen Pilotveranstaltung des neuen interaktiven iXNet-Austausch- und Vernetzungsangebots am Montag, den 27. April 2026, von 18:00 – 19:30 Uhr, haben die Teilnehmenden die Möglichkeit, ihre Fragen sowie Schwerpunktthemen aktiv zu setzen. Moderativ begleitet wird der Teilnehmendenkreis von Dr. Tatjana Schweizer und Abdel Hafid Sarkissian.
Eingeladen sind insbesondere Akademikerinnen und Akademiker mit Schwerbehinderung, die iXNet-Community sowie alle interessierten Personen aus den Bereichen Inklusion, Arbeitsmarkt und Wissenschaft.
Interviewpartner*innen gesucht für Bachelorarbeit zur Barrierefreiheit an der Universität Oldenburg
Hallo, ich heiße Thea und plane eine Bachelorarbeit zu dem Thema: „Wie nehmen Studierende mit körperlichen Behinderungen und Sehbehinderungen die Barrierefreiheit an der Carl von Ossietzky Universität in Oldenburg wahr?“
Die Fragen umfassen z.B. Themen wie bauliche Barrieren, Unterrichtsmaterialien, Lehrveranstaltungen, Prüfungssituationen und mögliche Nachteilsausgleiche.
Gesucht werden:
Studierende der Universität Oldenburg mit einer körperlichen oder Sehbehinderung
Details zum Interview:
- Dauer: 30 - 45 Minuten
- Teilnahme flexibel möglich (per Videocall oder persönlich)
- Nicht alle Fragen müssen beantwortet werden (alle Antworten sind freiwillig)
- Aufzeichnung und Transkription erfolgen anonymisiert und unter Einhaltung aller datenschutzrechtlichen Vorgaben.
Wenn du Interesse hast, dann schreib mich gerne an!
E-Mail: thea.ruhe(at)uni-oldenburg.de
Neue Selbsthilfegruppe für Studierende zum Thema Angststörungen
Für Studierende, die unter einer Angststörung leiden oder merken, dass sie im Alltag von Ängsten eingeschränkt werden (die Diagnose Angststörung muss nicht zwingend vorliegen), gründet sich zum Sommersemester 2026 eine neue Selbsthilfegruppe.
Hier ist Raum für Austausch, gegenseitiges Verständnis und ein unterstützendes Miteinander. Die Gruppe wird anfangs durch die Selbsthilfekontaktstelle begleitet und trifft sich dann selbstständig weiter.
Die Organisation der Gruppe erfolgt über das Studentische Gesundheitsmanagement (SGM) der Universität. Für weitere Informationen schreibe gerne eine Mail an: sgm(at)uni-oldenburg.de
Viele Grüße
Dein Studentisches Gesundheitsmanagement
Selbsthilfegruppe für Studierende zum Thema Neurodivergenz
Die Gehirne neurodivergenter Menschen können von der gesellschaftlichen Norm abweichen. Der Überbegriff dafür ist Neurodiversität und beschreibt das gesamte Spektrum der neurologischen Unterschiede in der Gesellschaft.
Dazu gehören unter anderem:
- AD(H)S
- Personen im Autismus-Spektrum
- Dyslexie
- Dyskalkulie
- Tourette-Syndrom
- Bipolare Störung
Fühlst du dich angesprochen und möchtest dich mit Gleichgesinnten austauschen? Dann bist du herzlich eingeladen, an unserer neuen Selbsthilfegruppe für Studierende teilzunehmen!
Was die Gruppe für dich tun kann:
- Ideen und Strategien zur Bewältigung des Alltags
- Soziale Kontakte finden
- Austausch
Die Organisation der Gruppe erfolgt über das Studentische Gesundheitsmanagement (SGM) der Universität. Für weitere Informationen schreibe gerne eine Mail an: sgm(at)uni-oldenburg.de
Viele Grüße
Dein Studentisches Gesundheitsmanagement
Luisa - Vorpremiere mit Filmgespräch
LUISA erzählt die Geschichte eines sexualisierten Übergriffs in einer Wohneinrichtung für Menschen mit Behinderung. Der Film ist gemeinsam mit Schauspieler*innen mit und ohne Behinderung entstanden. Er macht sexualisierte Gewalt in betreuten Strukturen als gesellschaftliches und strukturelles Risiko sichtbar und setzt damit einen wichtigen Impuls für Diskussionen über Gewaltprävention, institutionelle Verantwortung sowie das Spannungsfeld zwischen Selbstbestimmung und Schutz.
Vorpremiere mit Filmgespräch am Di., 21.4. um 19.30 Uhr mit Regisseurin Julia Roesler und Wiebke Hendeß (als langjährige Sexualberaterin für Menschen mit Behinderungen).
Zum Inhalt: Luisa ist vor kurzem von zu Hause ausgezogen und neugierig, was das Leben für sie bereithält. Sie liebt Partys, ist für jeden Spaß zu haben, lässt sich auf Flirts und kleine Abenteuer ein. Sie lebt in der Wohngruppe einer Einrichtung für Menschen mit Behinderung am Rande einer deutschen Kleinstadt. Dort erhält sie Unterstützung in ihrem oft turbulenten Alltag. Unbemerkt wird Luisa zunehmend stiller, in der Wohngruppe geht das alltägliche Leben weiter, bis unerwartet festgestellt wird, dass Luisa schwanger ist. Luisa selbst sagt nicht, wie das passiert ist, sie schweigt. Jede und jeder weiß, dass ihr Freund Anton nicht zeugungsfähig ist. Der Verdacht auf sexuellen Missbrauch liegt nahe. Luisa entschließt sich, die Schwangerschaft abbrechen zu lassen.
Der Film wurde vielfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Förderpreis Neues Deutsches Kino bei den Hofer Filmtagen und mit der Tilda als Bester Film einer Regisseurin beim Filmfest Braunschweig.
Website & Trailer: www.luisa-film.de
Inklusionswoche in Oldenburg
Anfang Mai findet wieder die Oldenburger Inklusionswoche statt. Sie bietet wie jedes Jahr Menschen mit und ohne Behinderung die Gelegenheit, miteinander Vielfalt zu erleben. Vielfalt als Reichtum war dabei schon immer die Maxime und zeigte sich mit: Vorträgen, Ausstellungen, Filmen, Theatervorstellungen, Diskussionsrunden, Mitmachaktionen und mehr
Hier findet sich bald das aktuelle Programm: https://ol-inklusiv.de/inklusionswoche-2026/
Die Demo mit dem Motto Menschenrechte sind nicht verhandelbar findet am Samstag, den 9.5., statt. Treffpunkt ist um 11.00 Uhr der Bahnhofsvorplatz.
Fachkongress zur Assistenzhundearbeit in Deutschland
Der Assistenzhundekongress am 23. und 24 5.2026 bringt Fachpraxis, Wissenschaft, Recht und Verbandsarbeit an einen Tisch. Im Mittelpunkt stehen die Umsetzung der Assistenzhundeverordnung (AHundV), Qualitätsstandards in der Ausbildung, sowie aktuellen medizinischen, wissenschaftlichen und Perspektiven von Betroffenen auf das Thema Assistenzhundeausbildung.
Mit vielen Fachreferentinnen und -referenten bietet der Kongress ein anspruchsvolles, praxisnahes und rechtlich fundiertes Programm.
Die Veranstaltung findet im Hybridformat statt – mit maximal 50 Präsenzplätzen sowie zusätzlicher Online-Teilnahme.
Die Universität Oldenburg hat auf ihrer Homepage einige Infos zum Thema Assistenzhunde auf dem Campus zusammengestellt. Hier werden auch aktuelle Assistenzhunde vorgestellt.
Ein Schwerpunkt ist die Aufklärung von anderen Hundebesitzer*innen um zu verhindern das Assistenzhunde bei der Arbeit gestört werden.
Newsletter März 2026
Gebärdentelefon BAföG
Die BAföG-Hotline bietet eine kostenlose Beratung in Gebärdensprache an. Die Beratung per Videotelefon ist von Montag bis Donnerstag von 08:00 Uhr bis 18:00 Uhr und am Freitag von 08:00 Uhr bis 16:30 Uhr erreichbar.
Alles, was du brauchst, ist ein PC, Tablet oder Smartphone.
Hier geht es zum Gebärdentelefon.
Hier geht es zu Besonderheiten beim BAföG für behinderte und chronisch kranke Studierende.
iXNet-Veranstaltung „Der Übergang ins Berufsleben mit Behinderungen“
Die Einmündung in den Arbeitsmarkt ist für Arbeitsuchende mit Behinderungen neben den allgemeinen Lebensveränderungen mit zahlreichen Herausforderungen und auch mit der ein oder anderen Hürde verbunden. Die Vorbereitung auf anstehende Bewerbungs- und Auswahlverfahren oder der Berufseinstiegsprozess erfordern nicht selten die Auseinandersetzung mit den eigenen Beeinträchtigungen und den sich hieraus ergebenden beruflichen Möglichkeiten und Grenzen. Die Entscheidungen aus den Reflexionen und Überlegungen sind oftmals richtungsweisend und legen damit einem Grundbaustein für die eigene Berufskarriere.
In der einstündigen digitalen iXNet-Info-Veranstaltung wird der Umgang mit den eigenen sichtbaren und unsichtbaren Behinderungen im Bewerbungs-, Auswahl- und Einmündungsprozess im Fokus stehen. Am Montag, den 23. März 2026 von 13:30 Uhr bis 14:30 Uhr haben interessierte Studierende und Hochschulabsolventinnen sowie Hochschulabsolventen und alle weiteren interessierten Personen die Möglichkeit, sich über dieses Themenfeld zu informieren und darüber hinaus mit eigenen Fragestellungen in diesem Zusammenhang aktiv einzubringen.
Sie möchten teilnehmen? Dann melden Sie sich bis zum Montag, den 09.03.2026 über unser Online-Formular an.
Sollten Sie Barrierefreiheitsbedürfnisse in Form von Schriftsprachdolmetschung oder Gebärdensprachdolmetschung haben, teilen Sie uns dies bitte bis zum 09.03.2026 mit.
Weitere Veranstaltungen und Informationen von IXNet finden Sie hier.
Sie haben Fragen? – Dann sprechen Sie uns einfach an.
Telefon: 0228 / 50208 4157
E-Mail: ZAV.iXNet(at)arbeitsagentur.de
Ihr digitales inklusives Expert*innen-Netzwerk und Ihr Service für schwerbehinderte Akademiker
Neue Termine von Enjoy Your Life
Wir, Enjoy Your Life, sind ein gemeinnütziger Verein mit einem behinderungsübergreifenden Selbsthilfestammtisch, der die bauliche Barrierefreiheit im Kultur- und Freizeitbereich in Oldenburg fördern und nach unseren vordefinierten Kriterien bewerten möchte. Zudem gestalten wir „Vision des Miteinanders“, vorher „Party der Vielfalt“, und die Organisation des neuen Selbsthilfestammtisches. Dieser öffentliche Selbsthilfestammtisch mit Schwerpunkt Barrierefreiheit findet am zweiten Sonntag jedes Monats ab 15:00 Uhr im Schirrmann’s statt. Wir möchten uns austauschen, in gemütlicher Runde Zeit verbringen und uns für gemeinsame Interessen einsetzen.
Alle sind herzlich willkommen und wir freuen uns, auch Dich zu sehen.
Weitere Informationen findest Du hier.
Nachgefragt - der PBS Podcast
Der Podcast des Psychologischen Beratungs-Service (PBS) richtet sich an Studierende in herausfordernden Lebens- und Studienphasen. Ob Prüfungsangst, Organisationsprobleme im Studium, Depressionen, Sucht oder andere psychische Belastungen – ihr seid nicht allein. Im Gespräch mit Host Katrin berichtet in jeder Folge ein*e Student*in von ihrer oder seiner Erfahrung mit dem PBS. So bekommt ihr ehrliche Einblicke in unterschiedliche Themen und Angebotsformate.Zu jeder ausführlichen Gesprächsfolge findet ihr im Feed eine Folge zum gleichen Thema, aber aus anderer Perspektive. Darin erklären die Expert*innen aus dem PBS anhand von Auszügen aus dem Gespräch, wie der PBS arbeitet und welche Angebote in welchen Fällen in Frage kommen.
Ihr findet den Podcast in allen gängigen Streaming-Diensten, oder ihr hört ihn direkt auf unserer Seite im Player.
Herzlichen Dank an die Studierenden, die bereit waren, für den Podcast von ihren persönlichen Erfahrungen zu berichten!
Internationale Tage der Universität Oldenburg
Wie plane ich ein Auslandssemester? Wo kann ich ein Auslandspraktikum absolvieren? Und welche Finanzierungsmöglichkeiten gibt es?
Studierende und Interessierte sind herzlich eingeladen, vom 21. und 22. April 2026 die vielfältigen Informations- und Beratungsangebote des International Office zu nutzen.
Folgendes erwartet Sie: Individuelle Beratung und Austausch auf dem Infomarkt, Wissenswertes zu unseren Partnerschaften und Finanzierungsoptionen in den Info-Vorträgen und vieles mehr.
Am Mittwoch, den 22.4. von 11.00-11.45 Uhr, findet online ein Vortrag zum Thema Studieren im Ausland mit besonderen Bedürfnissen statt. Referentinnen sind Lisa Hasselbrink vom International Office und Wiebke Hendeß, Behindertenberatung Studierendenwerk Oldenburg.
Nähere Infos finden Sie hier.
Neues Informationsangebot: Berufliche Auslandsaufenthalte für Menschen mit Behinderungen
Eine Auslandserfahrung kann den Einstieg ins Berufsleben erleichtern und die Chancen auf dem Arbeitsmarkt verbessern. Für Menschen mit Behinderungen ist die Planung eines beruflichen Auslandsaufenthalts jedoch oft mit zusätzlichen Barrieren verbunden. Ein neues Inklusionsprojekt der Bundesagentur für Arbeit setzt hier an und schafft mehr Transparenz. Über das EURES-Portal stehen nun umfassende Informationen zu Lebens- und Arbeitsbedingungen für Menschen mit Behinderungen zur Verfügung. Interessierte finden dort unter anderem Hinweise zur Anerkennung von Behinderungen im jeweiligen Land, zu Förder- und Unterstützungsleistungen sowie zu Ansprechstellen vor Ort. Ergänzend gibt es Informationen zum Alltag, etwa zu Ermäßigungen im öffentlichen Nahverkehr, und zu Unterstützungsangeboten für Arbeitgeber. Die Informationspakete sind für alle EU-Mitgliedstaaten sowie für Island und die Schweiz abrufbar. Das Projekt ist eine Kooperation der Bundesagentur für Arbeit mit der European Labour Authority und den europäischen Arbeitsverwaltungen. Die Inhalte stehen in mehreren Sprachen zur Verfügung. Für Studierende und Absolvent*innen mit Behinderungen, die einen beruflichen Aufenthalt im Ausland planen, bietet das Angebot eine hilfreiche Orientierung und kann dazu beitragen, Hürden frühzeitig zu erkennen und abzubauen.
Zur Pressemitteilung der Arbeitsagentur: Neues Informationsangebot: Menschen mit Behinderungen können nun einfacher einen beruflichen Auslandsaufenthalt planen | Bundesagentur für Arbeit
Neurodiversität verstehen: andere Denkweisen im Studium sichtbar machen
Ein Beitrag im Campusleben Blog der Universität Erfurt beschäftigt sich mit der Frage, wie neurodivergente Personen denken, lernen und ihre Umwelt wahrnehmen. Ausgangspunkt ist die Metapher, dass neurodivergente Gehirne nicht defizitär arbeiten, sondern mit einem anderen „Betriebssystem“. Gemeint sind unter anderem Menschen im Autismus-Spektrum, mit ADHS oder anderen neurologischen Besonderheiten. Der Text macht deutlich, dass neurodivergente Denk- und Wahrnehmungsweisen häufig von gesellschaftlichen Normvorstellungen abweichen, im Hochschulalltag jedoch oft an Strukturen angepasst werden müssen, die auf neurotypische Studierende ausgerichtet sind. Gleichzeitig hebt der Beitrag hervor, dass neurodivergente Personen besondere Stärken einbringen können, etwa in den Bereichen analytisches Denken, Kreativität oder Detailgenauigkeit, sofern Rahmenbedingungen dies zulassen.
Für Hochschulen, Studierendenwerke und Beratungsstellen bietet der Beitrag wichtige Impulse, um Neurodiversität nicht ausschließlich als Herausforderung, sondern als Teil menschlicher Vielfalt zu begreifen. Sensible Lehr- und Prüfungsformate, transparente Kommunikation sowie individuelle Anpassungen können dazu beitragen, Barrieren abzubauen und gleichberechtigte Teilhabe im Studium zu fördern.
Den vollständigen Beitrag finden Sie hier: Die Gehirne neurodivergenter Personen funktionieren mit einem anderen Betriebssystem
Arte: "Neurodivers: anders denken – besser arbeiten?"
Akademiker*innen mit Autismus, Tourette-Störungen und Synästhesie teilen im Beitrag ihre Erfahrungen aus dem Berufsleben. Die Potentiale neurodiverser Menschen wurden lange Zeit auf dem Arbeitsmarkt übersehen. Dass ihre Gehirne Informationen anders verarbeiten, kann jedoch auch von Vorteil sein – und das wird zunehmend von Arbeitgebern erkannt.
Youtube-Beitrag "Neurodivers: anders denken - besser arbeiten?"
Save the date: Konzentriert studieren – mit AD(H)S und anderen Herausforderungen
Leitung: Oliver Klonz
Freitag, 12.06.2026 von 10:00 – 13:00 Uhr
Ort: Gruppenraum des PBS, Uni Oldenburg, A15 1-102
Studieren mit AD(H)S oder ähnlichen Herausforderungen bringt besondere Anforderungen mit sich: Prokrastination, fehlender Fokus, körperliche Unruhe und geringe Motivation können den Studienalltag erheblich erschweren.
Dieser praxisnahe Workshop vermittelt wissenschaftlich fundierte und alltagstaugliche Methoden, die speziell auf neurodivergente Bedürfnisse abgestimmt sind. Ziel ist es, individuelle Stärken zu nutzen, Überforderung zu reduzieren und Lernroutinen aufzubauen.
Dieser Workshop richtet sich an Studierende mit AD(H)S oder ähnlichen Konzentrations- und Motivationsherausforderungen, die ihre Lernfähigkeit stärken und ihren Studienalltag selbstwirksamer gestalten möchten.
Anmeldung mit dem Betreff „Konzentriert studieren“ an pbs(at)sw-ol.de
Newsletter Januar 2026
Studierenden-Umfrage Nachteilsausgleich an der Universität Oldenburg
Liebe Studierenden,
Wir möchten den Nachteilsausgleich an unserer Universität weiter verbessern – und dafür brauchen wir eure Erfahrungen und Rückmeldungen!
Bitte nehmt euch kurz Zeit, an unserer anonymen Umfrage teilzunehmen:
→ https://survey.academiccloud.de/f/913951?lang=de
Jede Stimme zählt – egal, ob bereits einen Nachteilsausgleich in Anspruch genommen wurde oder nicht. Jede Rückmeldung hilft uns, den Prozess transparenter und besser für alle zu gestalten.
Vielen Dank im Voraus für die Unterstützung!
Nachteilsausgleiche rechtzeitig beantragen
Für Studierende mit Körper- oder Sinnesbehinderungen, chronischen Erkrankungen, Legasthenie oder psychischen Problemen stellt das Bachelor- und Masterstudium oft eine große Herausforderung dar. Der sehr straffe Stundenplan, der hohe Workload und die eng aufeinander folgenden Modulprüfungen sind schon für die „Normalstudierenden“ sehr anstrengend.
Zusätzliche Belastungen durch Erkrankung oder Behinderung können da sogar das Studium gefährden. Ebenso schwierig kann es sein, die engen Zulassungskriterien für den Masterstudiengang zu erfüllen.
Die Prüfungsordnungen an der Universität Oldenburg, der Hochschule Emden/Leer sowie der Jade Hochschule sehen jedoch Nachteilsausgleiche vor in Form von Modifikationen von Prüfungs- und Studienleistungen. So können beispielsweise Zeitverlängerungen bei Prüfungen und die Zulassung von Hilfsmitteln, eine Änderung der Prüfungsform (Umwandlung von mündlich in schriftlich oder umgekehrt), eine Modifikation der Anwesenheitspflicht in Veranstaltungen, eine bevorzugte Modulvergabe und eine zeitliche Entzerrung der Modulprüfungen am Semesterende beantragt werden.
Bei Studienleistungen erfolgt die bedarfsgerechte Modifikation von Bedingungen oftmals durch direkte Absprache mit der*dem Lehrenden. Bei Prüfungsleistungen ist von der*dem behinderten bzw. chronisch erkrankten Studierenden ein Antrag an das zuständige Prüfungsamt bzw. den zuständigen Prüfungsausschuss zu richten. In diesem Antrag sollten die gewünschten Nachteilsausgleiche dargelegt werden. Dem Antrag ist ein geeigneter Nachweis beizufügen.
Ein geeigneter Nachweis kann beispielsweise sein: (fach)ärztliches Attest, psychologisches Gutachten oder der Schwerbehindertenausweis. Eine Stellungnahme der*des Behindertenbeauftragten bzw. der Behindertenberatung des Studierendenwerks Oldenburg kann ebenfalls hilfreich sein.
Wichtig ist, den Antrag rechtzeitig zu stellen, möglichst schon zu Beginn des Semesters und spätestens vier Wochen vor der Prüfungsleistung!
Weitere Informationen finden Sie hier, außerdem gibt spezielle Informationen zum Thema Legasthenie, nicht-sichtbare Beeinträchtigung, psychische Erkrankungen, blinde und sehbehinderten Studierende sowie das Lehramtsstudium.
Dr. Leopold Rupp: Ich bin Arzt (und kleinwüchsig)
Dr. Leopold Rupp, 33 Jahre alt, hat sein Medizinstudium an der Berliner Charité absolviert. Heute arbeitet er sowohl in der Familienpraxis seiner Eltern in Schleswig-Holstein als auch an der Charité. Aufgrund einer seltenen Form von Kleinwuchs nutzt er einen Rollstuhl – seine Tätigkeit als Arzt wird dadurch nicht beeinträchtigt. Barrierefreie Studien- und Arbeitsbedingungen haben es ihm ermöglicht, sein Studium erfolgreich zu bewältigen und beruflich Fuß zu fassen. Nebenbei engagiert er sich ehrenamtlich im Behindertensportverband.
Zur Reportage: ZDF-Reportage ansehen
Symposium über selbstbestimmte Sexualität, Sexualassistenz und Behinderung in Bremen
Ich bin selbst im Organisationsteam und möchte noch einmal ganz herzlich zu dem Symposium einladen.
„Körper, Wünsche und Rechte: Sexualassistenz und Behinderung im 21. Jahrhundert“
vom 22. bis 24. Januar 2026 im Zentrum für Kunst im Tabakquartier Hermann-Ritter-Straße 108 E, 28197 Bremen
Dieses Treffen hat das Ziel, die öffentliche, institutionelle und wissenschaftliche Aufmerksamkeit für die Sexualassistenz für Menschen mit Behinderungen zu stärken, verstanden als eine wesentliche Dimension von Autonomie, menschlicher Würde und voller gesellschaftlicher Teilhabe.
Außerdem geht es um Empowerment / Sexualität mit einer Behinderung leben zu können Dazu gibt es zahlreiche Vorträge und Workshops zu Themen wie Lust empfinden, im eigenen Körper ankommen, Flirten, eigene Grenzen erkennen und setzen sowie geeignete erotische Hilfsmittel.
Allgemeine Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier.
Die Veranstaltung ist öffentlich und kostenfrei; aufgrund der begrenzten Platzkapazität wird eine vorherige Anmeldung empfohlen anmeldung(at)prodart.org
Es ist auch eine Onlineteilnahme möglich, nach Anmeldung erhält man einen Zoom-Link.
Newsletter Dezember 2025
Connect4Health - Digitale Gesundheitswoche an der Uni Oldenburg
Für Kurzentschlossene gibt es ab heute (9.12. - 11.12.) zahlreiche digitale kostenlose Gesundheitsangebote für Studierende.
Hier finden Sie alle wichtigen Informationen und Anmeldemöglichkeiten.
Symposium über selbstbestimmte Sexualität, Sexualassistenz und Behinderung in Bremen
Alle Menschen haben ein Recht auf Intimität, Berührung und sexuelle Selbstbestimmung – unabhängig von körperlichen oder kognitiven Voraussetzungen. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme, Ihre Beiträge und Ihre Perspektiven.
Das Symposium findet statt vom 22. bis 24. Januar 2026 im Zentrum für Kunst im Tabakquartier (Hermann-Ritter-Straße 108 E, 28197 Bremen)
Dieses Treffen hat das Ziel, die öffentliche, institutionelle und wissenschaftliche Aufmerksamkeit für die Sexualassistenz für Menschen mit Behinderungen zu stärken, verstanden als eine wesentliche Dimension von Autonomie, menschlicher Würde und voller gesellschaftlicher Teilhabe
Allgemeine Informationen zur Veranstaltung finden Sie unter:
https://prodart.org/symposium-menschenrechte-ohne-schranken-aktiv/
Wir leben in einer Gesellschaft, die die Sexualität von Menschen mit Behinderungen oft verschweigt, unsichtbar macht oder infantilisiert. Doch die Realität ist eine andere: Das Bedürfnis nach Intimität, Lust und einer erfüllten Sexualität verschwindet nicht mit einer Behinderung – im Gegenteil, es verlangt, gehört, verstanden und mit Respekt begleitet zu werden.
Das Symposium über Sexualassistenz für Menschen mit Behinderungen ist daher eine notwendige und zeitgemäße Antwort. Es soll einen tiefgehenden, ethischen und transformativen Dialog eröffnen, in dem die menschlichen, sozialen, rechtlichen und gesundheitlichen Aspekte der Sexualassistenz thematisiert werden. Es bringt Fachleute, Aktivistinnen, Psychologinnen, Politikerinnen sowie Expertinnen aus den Bereichen Gesundheit, Recht, Ethik, Sozialarbeit und Sexualpädagogik sowie Menschen mit Behinderungen, die ihre persönlichen Erfahrungen und Perspektiven teilen, zusammen – und schafft so einen Raum, der Wissen, Sensibilität und gesellschaftliches Engagement vereint.
Gesprächspartner*innen gesucht für Bachelor-Arbeit zu Studienabbruch bei Studierenden mit Beeinträchtigungen
Hallo, mein Name ist Annika. Ich studiere an der Universität Oldenburg und plane aktuell meine Bachelor Arbeit zum Thema: „Dropout und Abbruchrate bei Studierenden mit Beeinträchtigungen" mit der voraussichtlichen Fragestellung: „Welche Faktoren beeinflussen die Abbruchrate von Studierenden mit Beeinträchtigungen?“
Gesucht werden insbesondere Personen, die
- ihr Studium abgebrochen haben oder
- ihre Studienrichtung gewechselt haben, teils oder ganz aufgrund einer Beeinträchtigung,
und bereit sind, ihre Erfahrungen in einem vertraulichen Interview zu teilen.
Interview-Details:
Dauer: ca. 30–45 Minuten
Format: flexibel (z. B. Videocall oder persönlich)
Aufzeichnung und Transkription: anonymisiert, unter Einhaltung aller datenschutzrechtlichen Vorgaben
Freiwilligkeit: Du entscheidest, welche Fragen du beantwortest
Keine negativen Folgen bei Ablehnung einzelner Fragen
Wenn du dich angesprochen fühlst und teilnehmen möchtest, freue ich mich über deine Rückmeldung.
Kontakt: annika.marie.gimmel(at)uni-oldenburg.de
Newsletter August 2025
Termine buchen
Weiterhin gilt in der Behindertenberatung ein terminbasiertes Konzept: Individuelle Beratungstermine sollen vorweg gebucht werden, um so die Planbarkeit für alle Beteiligten zu erhöhen. Dabei steht es den Ratsuchenden frei, eine Beratung in Präsenz, telefonisch oder online über BBB in Anspruch zu nehmen.
Folgende Zeiten stehen zur Verfügung:
Beratung in Präsenz
Dienstags 13.00 - 15.00 Uhr
Donnerstags 13.00 - 15.00 Uhr
Beratung per Telefon oder BBB
Montags 11.00 - 13.30 Uhr
Mittwochs 10.30 - 13.00 Uhr
Sie müssen jedoch mindestens 24 h vorher buchen. Falls das nicht mehr klappt und Sie kurzfristig Beratung benötigen, schreiben Sie mich gerne an, dann kann ich Ihnen noch direkt einen Termin geben.
Auch allgemeinere Anfragen an mich sind per E-Mail oder telefonisch jederzeit möglich.
Bei manchen E-Mail-Anbietern bekommen Sie auch keine automatische Bestätigung nach Ihrer Terminbuchung – schreiben Sie mich dann vorsichtshalber noch einmal direkt an.
iXNet-Veranstaltungen im Herbst
Ich möchten Ihnen wieder sehr die Online-Infoveranstaltungen von iXNet ans Herz legen.
Das Team von iXNet, das selbst aus erfolgreichen Absolven*innen mit Behinderungen besteht, können Sie hier im Podcast kennen lernen.
Vernetzungs- und Austauschformate werden hier dargestellt.
An folgenden Veranstaltungen können Sie kostenlos teilnehmen, Sie müssen sich jedoch rechtzeitig anmelden:
Mein erfolgreicher Berufseinstieg mit Behinderung am 24.9.25
Promovieren mit sichtbaren und nicht-sichtbaren Beeinträchtigungen am 9.10.25
Stellensuche und Bewerbung mit Behinderung am 11.11.25
Weitere Infos finden Sie hier.
Neues Internetkarriereportal der Studierendenwerke
Die Internetseite des Deutschen Studierendenwerks (DSW) zeigt Interessierten, wie vielfältig das Arbeiten in den Studierendenwerken ist, stellt die einzelnen Studierendenwerke als Arbeitgeber vor und bündelt aktuelle Stellenangebote. Fast alle Studierendenwerke sind mit regionalen Unterseiten vertreten.
ACCESS@KIT: "Mein Profil – ein ganz anderes Bewerbungstraining. Seminar für Menschen mit Sehbeeinträchtigung"
In dem zweieinhalbtägigen Workshop können sich Studierende mit Sehbeeinträchtigungen/ Blindheit individuell auf Bewerbungsverfahren vorbereiten. Die eigenen Ressourcen stehen dabei im Fokus. Zusammen mit dem erfahrenen LWP-Trainer, Marc Buddensieg, wurde das Life/Work Planning (LWP)-Konzept angepasst und auf die Bedürfnisse von Menschen mit Sehbeeinträchtigung zugeschnitten. Praktische Tipps und erprobte Lösungen sollen für mehr Sicherheit im Bewerbungsverfahren sorgen.
Termin: 29. - 30. September 2025
Ort: KIT Karlsruhe (Präsenz-Seminar)
Anmeldeschluss: 14. September 2025/ Frühbucherrabatt bis 31. Mai 2025
Zielgruppe: Studierende und Berufseinsteiger*innen mit Sehbeeinträchtigungen/ Blindheit aus dem deutschsprachigen Raum
Veranstalter: ACCESS@KIT - Zentrum für digitale Barrierefreiheit und Assistive Technologien des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT)
Informationen und Anmeldemöglichkeit
Inklusionsguides – die Arbeitswelt inklusiver gestalten
Liebe Inklusionsinteressierte und Arbeitgeber*innen,
für Frauen mit Behinderung ist die Arbeitswelt häufig nicht inklusiv. Sie können daran etwas ändern, indem Sie als Arbeitgeber*in oder Studentin/Absolventin/Fachkraft mit Behinderung an unserem innovativen Projekt „InklusionsGuides“ teilnehmen.
Der Hildegardis-Verein geht nach zwei erfolgreichen Pilotphasen und einer gerade laufenden mit dem Projekt „InklusionsGuides“ in die nächste Runde.
Die InklusionsGuides verändern die Perspektive, indem Studentinnen, Absolventinnen und Fachkräfte mit Behinderung , chronischer oder psychischer Erkrankung und neurodivergente Frauen als Expertinnen in eigener Sache Unternehmen und Institutionen darin beraten und unterstützen, ihr Recruiting und ihre Arbeitsumgebung geschlechtergerechter und inklusiver zu gestalten.
Jetzt bewerben!
An der 4. Guidancephase (Januar – Dezember 2026) können 16 Studentinnen/Absolventinnen/Fachkräfte und 8 Arbeitgeber*innen teilnehmen. Dabei beraten die InklusionsGuides (jeweils zwei Absolventinnen oder Studentinnen mit Behinderung) über ein Jahr ein ausgewähltes Unternehmen/eine Institution.
Bis zum 15. Oktober 2025 können sich Studentinnen/Absolventinnen/Fachkräfte mit Behinderung und Unternehmen/Institutionen um eine Teilnahme für die vierte Guidancephase bewerben.
Alle Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung
Neue und offene Selbsthilfegruppen in Oldenburg
Neu ist die Gruppe Deaf Ohr Alive Nordwest...
eine Selbsthilfegruppe für junge Erwachsene (im Alter von 18-40 Jahren) mit Cochlea-Implantat und/ oder Hörgeräten. Die Gruppe organisiert regelmäßige Treffen mit dem Ziel Isolation abzubauen und ein starkes Netzwerk für Betroffene zu schaffen. Ob jung oder junggeblieben, jede*r wird akzeptiert und alle verstehen einander, wegen der gemeinsamen Erfahrung einer Hörbeeinträchtigung.
Infos und Kontakt hier: Hörgeschädigte- Deaf Ohr Alive Nordwest
Auswahl an Gruppen, für die noch neue Mitglieder gesucht werden:
- Alopezie Haarausfall – Frauengruppe
- Fibromyalgie
- Partner*innen von Menschen mit Krebs
- ADHS
- Frau (s)Sucht Seele
- Selbsthilfegruppe Krebs (diagnoseübergreifend)
- (Sexualisierte) Gewalt gegen Frauen
Informationen zu diesen und weiteren Gruppen gibt es in der Bekos.
Enjoy your life – behinderungübergreifender Selbsthilfestammtisch
Wir, Enjoy Your Life, sind ein gemeinnütziger Verein, der die bauliche Barrierefreiheit im Kultur- und Freizeitbereich in Oldenburg fördern und nach unseren vordefinierten Kriterien bewerten möchte. Zudem gestalten wir „Vision des Miteinanders“, vorher „Party der Vielfalt“, und die organisation des neuen Selbsthilfestammtisches.Dieser öffentliche Selbsthilfestammtisch mit Schwerpunkt Barrierefreiheit findet am zweiten Sonntag jedes Monats ab 15:00 Uhr im Schirrmann’s statt. Wir möchten uns austauschen, in gemütlicher Runde Zeit verbringen und uns für gemeinsame Interessen einsetzen.
Alle sind herzlich willkommen und wir freuen uns, auch Dich zu sehen.
Weitere Informationen finden Sie hier.
Stellenangebot für Expert*innen in eigener Sache/psychische Gesundheit
Expert*in (w/m/d) gesucht für Online Fortbildungen
Sichtbarkeit schaffen. Verantwortung übernehmen. Veränderung möglich machen – für die psychische Gesundheit junger Menschen.
Wir sind tomoni mental health, ein junges gemeinnütziges Sozialunternehmen aus Frankfurt am Main. tomoni bedeutet „zusammen“ auf Japanisch, und darum geht es.
Zusammen stellen wir den Status Quo in Frage – damit junge Menschen mit psychischen Erkrankungen endlich die Unterstützung bekommen, die sie verdienen. Dafür stärken wir ihr Umfeld. Wir wissen aus eigener Erfahrung, was es bedeutet, wenn psychische Erkrankungen zu spät erkannt werden.
Mit wissenschaftlich fundierten Online-Angeboten stärken wir seit 2022 das Umfeld junger Menschen – in Schulen, Familien, Sportvereinen und unter Gleichaltrigen. Unsere Angebote richten sich an schulisches Fachpersonal (tomoni.starts, tomoni.schools), an Eltern (tomoni.parents), an Sporttrainer*innen (tomoni.sports) und an Jugendliche selbst (tomoni.peers).
In den letzten zwei Jahren konnten wir so das Umfeld von mehr als 140.000 Kindern und Jugendlichen aktivieren. Doch es gibt in Deutschland über 10 Millionen junge Menschen zwischen 5 und 18 Jahren. Unsere Reise hat also gerade erst begonnen. Und dafür brauchen wir dich.
Neues Workshop-Programm vom Blauschimmel Atelier
Das Blauschimmel Atelier in Oldenburg bietet in seinem Workshopprogramm einen bunten Strauß an Kunst, Musik und Schauspiel.
Das Programm und weitere Infos zu Blauschimmel.
Newsletter März 2025
Verändertes Beratungsangebot
Ab sofort gilt in der Behindertenberatung ein terminbasiertes Konzept: Individuelle Beratungstermine sollen vorweg gebucht werden, um so die Planbarkeit für alle Beteiligten zu erhöhen. Dabei steht es den Ratsuchenden frei, eine Beratung in Präsenz, telefonisch oder online über BBB in Anspruch zu nehmen.
Folgende Zeiten stehen zur Verfügung:
Beratung in Präsenz
Dienstags 13.00 - 15.00 Uhr
Donnerstags 13.00 - 15.00 Uhr
Beratung per Telefon oder BBB
Montags 11.00 - 13.30 Uhr
Mittwochs 10.30 - 13.00 Uhr
Sie müssen jedoch mindestens 24 h vorher buchen. Falls das nicht mehr klappt und Sie kurzfristig Beratung benötigen, schreiben Sie mich gerne an, dann kann ich Ihnen noch direkt einen Termin geben.
Auch allgemeinere Anfragen an mich sind per E-Mail oder telefonisch jederzeit möglich.
iXNet-Veranstaltung „Tipps und Hinweise zur Stellensuche und Bewerbung mit Behinderungen“
Das Suchen und das Finden der richtigen Arbeitsstelle und das erfolgreiche Durchlaufen von Bewerbungs- und Auswahlverfahren ist das Ziel eines jeden Bewerbers. Für Arbeitsuchende mit Behinderungen kann dieser berufliche Einmündungsprozess besondere Fragen, Herausforderungen und Barrieren mit sich bringen.
Nicht selten sehen sich Arbeitsuchende sowie Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mit Behinderungen mit unterschiedlichen Fragestellungen konfrontiert:
- Welcher Arbeitsplatz passt zu mir, meinen Fähigkeiten und meinen Behinderungen?
- Wie sollten meine Bewerbungsunterlagen gestaltet sein?
- Sollte ich mit der Schwerbehindertenvertretung Kontakt aufnehmen?
In der anderthalbstündigen, virtuellen Veranstaltung am Donnerstag, den 10. April 2025 von 13:00 – 14:30 Uhr, steht daher einerseits die Auseinandersetzung mit behinderungsspezifischen Fragestellungen und Besonderheiten im Bewerbungs- und im beruflichen Einmündungsprozess im Vordergrund. Andererseits sollen durch das gezielte Briefing der Teilnehmenden Optimierungspotenziale aufgezeigt werden, um die Erfolgschancen bei zukünftigen Bewerbungsvorhaben zu verbessern.
Weitere Infos finden Sie hier.
Erfahrungsaustausch mit Assistenzhundehalter*innen gesucht
Sie haben einen Assistenzhund, der Sie bei Ihren Tätigkeiten an der Universität Oldenburg und/oder im Alltag unterstützt? Es werden Assistenzhundehalter*innen gesucht, die ihre Erfahrungen teilen möchten, z.B. zum Antrag auf Kostenübernahme (durch die Krankenkasse, die Stadt oder andere Stellen); zu Websites und Organisationen, die umfassend über das Thema informieren; zum Anforderungsprofil des Hundes; zur (gemeinsamen) Ausbildung des Hundes und zu geeigneten Ausbilder*innen im Raum Oldenburg (inkl. Umland).
Bei Interesse melden Sie sich bitte bei mir in der Behindertenberatung, ich vermittele dann den Kontakt.
Workshop-Reihe des PBS Oldenburg
Unter dem Titel „Starthilfen“ haben wir eine Reihe von Angeboten entwickelt, mit denen wir Sie dabei unterstützen wollen, Ihr Studium möglichst souverän und mit weniger Stress zu absolvieren. Wir sind davon überzeugt, dass Sie von Ihrem Studium umso stärker profitieren werden, je mehr es Ihnen gelingt, Neugierde und Entdeckungslust zu bewahren und sich Raum für persönliche Entwicklung zu geben. Deshalb wollen wir Ihnen in Vorträgen, Workshops oder durch Einzel-Coaching verschiedene Strategien vermitteln, die sich für ein Gelingen des Studiums als äußerst hilfreich erwiesen haben.
Weitere Infos zu der Workshop-Reihe finden Sie hier.
Internationale Tage der Universität Oldenburg
Wie plane ich ein Auslandssemester? Wo kann ich ein Auslandspraktikum absolvieren? Und welche Finanzierungsmöglichkeiten gibt es?
Studierende und Interessierte sind herzlich eingeladen, vom 23. bis 25. April 2025 die vielfältigen Informations- und Beratungsangebote des International Office zu nutzen.
Folgendes erwartet Sie: Individuelle Beratung und Austausch auf dem Infomarkt, Wissenswertes zu unseren Partnerschaften und Finanzierungsoptionen in den Info-Vorträgen und vieles mehr.
Am Mittwoch, den 23.4. von 15.00-15.45 Uhr findet online ein Vortrag zum Thema Studieren im Ausland mit besonderen Bedürfnissen statt. Referentinnen sind Lisa Hasselbrink vom International Office und Wiebke Hendeß, Behindertenberatung Studierendenwerk Oldenburg.
Nähere Infos finden Sie hier.
Oldenburger Inklusionswoche
Im Zeitraum vom 26.04.2025 bis 11.05.2025 werden in Oldenburg zahlreiche Veranstaltungen rund um das Thema Inklusion stattfinden.
Auch eine Demonstration wird es wieder geben.
Hier finden Sie in den nächsten Wochen immer mehr Informationen dazu.
In der Rubrik Aktuelles kann man das ganze Jahr über Oldenburger Veranstaltungen finden und auch selber welche veröffentlichen lassen.
Wanderausstellung „ECHT MEIN RECHT!“
Menschen mit Behinderung sexuelle Selbstbestimmung zu ermöglichen und sie gleichzeitig nachhaltig vor sexualisierter Gewalt zu schützen, sind die Hauptziele der Ausstellung ECHT MEIN RECHT!, die in einem 3-jährigen partizipativen Prozess von Menschen mit und ohne Behinderung entwickelt wurde.
Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass wir die Ausstellung ECHT MEIN RECHT! vom 7.-26. Mai zeigen können und laden Sie ganz herzlich zu einem Besuch ein.
Dazu können Sie sich ganz einfach auf dem Buchungsportal norle.simplybook.it anmelden. Der Eintritt ist kostenfrei.
Weitere Informationen finden Sie hier.
BR Podcast/ Die Neue Norm: "Mediziner*innen mit Behinderungen – Über Berufung und Heilung"
Mit Behinderung Medizin studieren und im Krankenhaus arbeiten – Hannah Hübecker und Dr. Leopold Rupp teilen ihre Erfahrungen. Schnell wird es grundsätzlich: "Müssen Behinderungen eigentlich geheilt werden? Was bedeuten die Begriffe Krankheit und Gesundheit? Wie unterscheiden sich Menschen mit angeborenen und später erworbenen Behinderungen?"
In diesem Zusammenhang weise ich auch auf NEMO hin, das Netzwerk für Medizinstudierende mit Behinderung, welches eine ehemalige Oldenburger Medizinstudentin mitgegründet hat.
Newsletter Dezember 2024
Bei uns hat die Namensumstellung zum Studierendenwerk Oldenburg begonnen und wir haben eine neue Homepage.
Ein Schwerpunkt dieses Newsletters ist der Übergang zum Beruf. Hierzu möchte ich Sie auch auf meine aktualisierte Homepage zu diesem Thema einladen und ergänzen, dass mich häufiger Stellenangebote für Hochschulabsolvent*innen mit Beeinträchtigungen erreichen. Weiterhin finden Sie Angebote zum Thema Selbsthilfe und Lebenswirklichkeiten von Menschen mit Beeinträchtigungen, Möglichkeiten sich kurzfistig an wichtigen Umfragen zu beteiligen und weitere Informationen.
Weihnachtspause und erweitertes Beratungsangebot
Vom 23.12. bis zum 5.1. mache ich Weihnachtspause. Bis dahin gibt es neben meinen offenen Sprechzeiten noch einige freie Beratungstermine, die Sie sich online buchen können.
Sie können mich auch diese Woche bis einschließlich Freitag spontan telefonisch erreichen, mir ggf. eine Nachricht auf AB hinterlassen oder eine E-Mail schreiben.
Erweitert habe ich die Möglichkeiten, sich einen festen Präsenz-Beratungstermin zu buchen. So ist dieses jetzt montags und donnerstags im Anschluss an meine offene Sprechzeit möglich.
Ebenfalls erweitert hat sich die Möglichkeit meine Kollegen in der Finanzierungsberatung zu erreichen.
Ab Januar können Sie auch bei Herrn Müller-Sigl feste Beratungstermine online buchen zusätzlich zu seinen offenen Sprechzeiten.
Diese Möglichkeit gibt es bei Heiko Groen schon länger. Beide Kollegen haben unterschiedliche Schwerpunkte.
Bundesagentur für Arbeit: Arbeitgeber-Service für schwerbehinderte Akademiker*innen – 70 Jahre erfolgreiche Arbeit
Der "Arbeitgeber-Service für schwerbehinderte Arbeitnehmer bei der Zentralen Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) der Bundesagentur für Arbeit" wurde 1954 gegründet, um beeinträchtigte Menschen mit Hochschulabschluss bei der Integration in den Arbeitsmarkt zu unterstützen. Das Jubiläum wurde gemeinsam mit Weggefährt*innen, u.a. dem Bundesbehindertenbeauftragten, in Bonn gefeiert. Viele Akademiker*innen mit Behinderungen/chronischen Krankheiten konnten in den vergangenen Jahrzehnten von der Unterstützung der ZAV profitieren. Und sie bleibt (leider) weiter unverzichtbare Unterstützerin und wichtige Ansprechpartnerin für Arbeitgeber und arbeitssuchende Akademiker*innen mit Behinderungen. Auch das inklusive Expert*innen-Netzwerk iXNet wird von der ZAV unterstützt.
- Info-Portal der ZAV für schwerbehinderte Akademiker*innen und interessierte Arbeitgeber
- iXNet-inklusives Expert*innen-Netzwerk
- 70 Jahre ZAV - ein Beitrag auf kobinet von Ottmar Miles-Paul und Uwe Frevert vom Vorstand der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland
myAbility Talent Programm zum Karrierestart: Programmstart Februar 2025 – Anmeldung ab jetzt möglich
Für angehende Akademiker*innen mit Behinderungen, chronischen oder psychischen Erkrankungen sowie Neurodivergenz stellen sich mit Blick auf den Start ins Berufsleben einige zusätzliche Fragen: Sollte die eigene Diagnose erwähnt werden? Wie werden längere Studienunterbrechungen erklärt? Was ist im Bewerbungsgespräch und für die Bewerbungsunterlagen zu beachten? Das myability Talent Programm will in enger Zusammenarbeit mit inklusionssensiblen Unternehmen und Firmen (angehende) Akademiker*innen mit Behinderungen/chronischen Krankheiten bei der Vorbereitung des Karrierestarts zielgerichtet unterstützen. Es werden digitale Coachings zur Selbstpräsentation und zur Gestaltung der Bewerbungsunterlagen sowie verschiedene Formate zum Austausch und Kennenlernen von Firmenvertretern geboten. Das Programm erstreckt sich über max. ein halbes Jahr und erfordert etwa 10 Stunden Zeitinvestment pro Monat. Die Teilnahme am Programm ist kostenfrei. Da die Plätze der Reihe nach vergeben werden, lohnt eine frühzeitige Anmeldung.
Informationen zum Programm und Anmeldemöglichkeit
Hildegardis-Verein: Projekt "Mission: Success! Erfolgreich im Beruf mit MS" – Anmeldung bis 31.12.2024
Menschen, die mit Multipler Sklerose (MS) diagnostiziert worden sind, stehen im Arbeitsleben häufig vor großen Herausforderungen. Hier setzt das neue Projekt des Hildegardis-Vereins an, das gemeinsam mit Expert*innen und Selbstbetroffenen durchgeführt wird. Eine umfangreiche Palette an individuellen und gruppenbezogenen Unterstützungsmaßnahmen soll die professionelle Teilhabe und soziale Inklusion der Teilnehmenden fördern, z. B. durch Information und Trainings sowie Einzel- und Gruppencoachings. Ein zentraler Bestandteil des Projekts ist der Aufbau eines stärkenorientierten Netzwerks.
Termin: 1.2.2025 - 31.12.2025 (ca. 4 Stunden/ Monat)
Ort: via ZOOM
Kosten: 15 EURO/ Monat
Bewerbung: bis 31.12.2024
Zielgruppe: berufserfahrene Menschen mit MS
Veranstalter: Hildegardisverein in Kooperation mit selbstbetroffenen Expert*innen
Carlo-Schmid-Programm: Praktikum bei internationalen Organisationen, EU-Institutionen oder ausgewählten NGOs – Unterstützung für Studierende und Graduierte mit Behinderungen
Im Rahmen des Carlo-Schmid-Programms (CSP) können sich Studierende und Graduierte als Praktikant*innen mit den Problemstellungen und Arbeitsweisen im internationalen Verwaltungsbereich vertraut machen und ihre interkulturelle Kompetenz erweitern. Das Alumni-Netzwerk des Carlo-Schmid Programms will durch gezielte Informationen und ein Mentoring-Programm Interessierte aus bislang unterrepräsentierten Gruppen – dazu gehören auch Studierende und Graduierte mit Behinderungen – bei einer Bewerbung unterstützen. An drei Terminen informieren Mitglieder der Diversity-AG des CSP Interessierte über das Programm und die Unterstützungsmöglichkeiten.
Termine:
Montag, 16.12.2024, 19.00 - 20.00 Uhr: Link zur Anmeldung
Mittwoch, 18.12.2024, 19.00 - 20.00 Uhr: Link zur Anmeldung
Dienstag, 7.1.2025, 19.00 - 20.00 Uhr: Link zur Anmeldung
SOZIALHELDEN e.V.: Berater*in / Trainer*in für das Projekt JOBinklusive und die Sozialheld*innen Akademie (m/w/d)
Die gesuchte Verstärkung wird verantwortlich sein für die Planung, Konzeption und Durchführung von Trainings- und Beratungsleistungen im Projekt JOBinklusive und in der Sozialheld*innen-Akademie. Thematisch dreht sich dabei alles um Disability-Mainstreaming in einem intersektionalen Ansatz. Vorrangig wird dafür eine Person mit Behinderungen gesucht, die als Expert*in in eigener Sache die Mission der Sozialhelden nach vorn bringt. Erfahrungen als Trainer*in oder Berater*in im Bereich Diversity, Equity, Inclusion bzw. Personal- oder Organisationsentwicklung sowie ein Hochschulabschluss in Sozialwissenschaften, Sozialer Arbeit o. Ä. wären gute Voraussetzungen. Die Stelle ist vorerst bis 31.12.2026 befristet.
Stellenausschreibung Sozialhelden
Selbsthilfegruppen an der Universität
Das Studentische Gesundheitsmanagement an der Universität Oldenburg informiert zum Thema Selbsthilfegruppen und unterstützt die Bildung neuer Gruppen in Kooperation mit der Beratungs- und Koordinationsstelle für Selbsthilfegruppen e. V. (BeKoS). Es gab ein erstes Treffen von neurodiversen Studierenden und eine Gruppe für Studierenden mit Panik, Angststörungen und Depression ist aktuell in der Gründung.
Dieses ist eine tolle Erweiterung der verschiedenen Austauschgruppen für Studierende mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen, die sich jetzt schon regelmäßig Im BeRef treffen. Spezielle Gruppen gibt es dort z. B. für Studierende mit AD(H)S und Autismus-Spektrumsstörung.
Weitere Gruppen, z. B. zum Thema Arbeitsstrukturierung, gibt es beim dem PBS Oldenburg.
"Endo ... was???" – bundesweite Hochschulaktion zum Thema Endometriose
Fast jede zehnte Frau in Deutschland leidet an Endometriose. Starke Schmerzen, psychische Belastungen und andere Beschwerden während der Menstruation bis hin zu unerfülltem Kinderwunsch prägen das Krankheitsbild. Oft vergehen von den ersten Symptomen bis zur Diagnose viele Jahre. Umso wichtiger ist es, dass sich gerade junge Menschen bereits während des Studiums mit Endometriose auseinandersetzen.
Das Projekt Zeitbild UNI „Endo … was???“ mit bundesweiter Plakataktion an Hochschulen und Unikliniken, Webportal und ergänzendem E-Magazin für Studierende informiert über die Erkrankung, unterstützt Betroffene und bietet wichtige Hilfen, das Thema Endometriose im Hochschulkontext zu behandeln.
Weitere Informationen und kostenlose Downloads unter: www.zeitbild.de/uni
Das Poster „Endo … was???" können Sie mithilfe des beigefügten Bestellformulars für Ihre Hochschule kostenlos und portofrei bestellen.
ZDF: "Anders im Kopf – Neurodiversität als Stärke"
"Autismus, Schizophrenie oder eine bipolare Störung können nützlich sein. Die Evolutionsgeschichte zeigt: Neurodiversität ist ein Erfolgsmodell." – so die Ausgangsthese des Filmbeitrags. Trotz ihrer besonderen Talente erfahren Betroffene durch Stigmatisierung aktuell noch immer starke Einschränkungen im sozialen und beruflichen Leben. Im gesellschaftlichen Diskurs formiert sich deshalb seit einigen Jahren eine Neurodiversitätsbewegung, die einen offeneren Umgang mit der "Vielfalt im Gehirn" und dem Anderssein propagiert – so auch unter Studierenden. Unsere Gesellschaft und ihre Institutionen – dazu gehören auch die Hochschulen – stellen die Weichen dafür, ob dieses Potenzial genutzt wird oder sich als Krankheit manifestiert. Herr Scobel diskutiert mit Prof. Holger Lengfeld, Prof. Christian Walter-Klose und der Philosophin Cornelia Mooslechner-Brüll.
- Filmbeitrag "Anders im Kopf – Neurodiversität als Stärke
- Diskussion "Quoten, Wokeness, Inklusion – Was ist gerecht?"
SWR/YouTube: "So ist ihr Leben mit Tourette – angehende Ärztin mit Tourette im Gespräch"
Stella Lingen studiert Medizin mit der Diagnose "Tourette-Syndrom". Bei ihr kommt es immer wieder sowohl zu motorischen, als auch zu vokalen Tics. Sie fängt plötzlich an, unkontrolliert zu schimpfen oder zu beleidigen. Die inzwischen 26-Jährige versucht diese Tics zu unterdrücken, geht aber in Ihrem Alltag als angehende Ärztin so offen wie möglich damit um. Im Interview spricht Stella Lingen über ihre ersten Symptome, wie sie sich mit der Krankheit "Tourette" arrangiert und an Selbstbewustsein gewonnen hat.
NRWision: Podcast Voices of TU: "Ina-Marie Ernst und Laura Marklewitz, Referentinnen des Autonomen Behindertenreferats der TU Dortmund im Gespräch"
Ina-Marie Ernst und Laura Marklewitz studieren an der TU Dortmund und engagieren sich dort als Referentinnen des Autonomen Behindertenreferats (ABeR). Ina-Marie Ernst hat eine psychische Erkrankung und Laura Marklewitz ist sehbeeinträchtigt. Im Gespräch mit Moderatorin Anne Stratmann sprechen sie über die Schwierigkeiten beim Studieren mit Beeinträchtigungen. Wie erleben sie ihren Studienalltag? Welche Unterstützungsangebote gibt es an der Uni für beeinträchtigte Menschen? Wie gelingt es am besten, sich mit der eigenen Beeinträchtigung zu identifizieren? Diesen und weiteren Fragen stellen sich Ina-Marie Ernst und Laura Marklewitz im Podcast "Voices of TU".
Podcast mit Ina-Marie Ernst und Laura Marklewitz
Studie „Resilienz und Inklusionserfahrungen von Studierenden mit körperlichen Beeinträchtigungen und chronisch-somatischen Erkrankungen“
Liebe Studierende,
in meiner Studie „Resilienz und Inklusionserfahrungen von Studierenden mit körperlichen Beeinträchtigungen und/oder chronisch-somatischen Erkrankungen“ möchte ich von Ihnen erfahren, was Ihre Ressourcen sind, um ein Studium mit körperlichen Beeinträchtigungen und/oder chronisch-somatischen Erkrankungen zu meistern. Zudem stelle ich mir die Frage, wie sie mit sozialen Einflussgrößen sowie inklusiven Rahmenbedingungen und Barrieren in Hochschulen und Universitäten in Deutschland interagieren.
Haben Sie selbst eine körperliche Beeinträchtigung oder chronische Erkrankung? Darunter fallen Bewegungsbeeinträchtigungen beim Gehen, Stehen, Greifen (z.B. durch eine Infantile Cerebralparese, Querschnittslähmung, Dysmelie oder Muskeldystrophie) oder körperlich länger andauernde/chronisch-somatische Krankheiten (z.B. Rheuma, Migräne, Multiple Sklerose, Darmerkrankungen, chronische Schmerzen, Endometriose oder Diabetes). Es können aber auch ganz andere Erkrankungen oder Beeinträchtigungen sein.
Trifft dies auf Sie zu? Dann machen Sie doch gerne mit!
Im Rahmen meines Promotionsvorhabens habe ich demnach einen Online-Fragebogen erstellt, der diese verschiedenen Aspekte erfragt.
Die Befragung kann individuell bearbeitet werden – sowohl räumlich als auch zeitlich. Insgesamt wird die Beantwortung der Fragen ca. 20 Minuten dauern. Deshalb möchte ich Ihnen vorab für Ihre Zeit und Bereitschaft danken, mitzuwirken!
Den Fragebogen erreichen Sie bis 22.12.24 unter: https://umfragen.tu-dortmund.de/index.php/655318?lang=de
Deutschland-Stipendium: “Inklusive Hochschule - inklusives Stipendium”
Das Deutschlandstipendium fördert Studierende sowie Studienanfänger*innen, "deren Werdegang herausragende Leistungen in Studium und Beruf erwarten lässt", mit 300,- EURO monatlich – und zwar einkommensunabhängig. Bei der Auswahl der Stipendiat*innen sind – gesetzlich abgesichert – auch persönliche Umstände, wie z.B. Behinderungen bzw. länger andauernde/chronische Krankheiten, zu berücksichtigen. Aber wie gut funktioniert das eigentlich und wie kann der Zugang zum Stipendium ggf. inklusiver gestaltet werden? Auskunft geben (ehemalige) Stipendiat*innen mit Beeinträchtigungen, die ihre Studienerfahrungen teilen. Jens Kaffenberger, Leiter der IBS, skizziert ergänzend Handlungsfelder auf dem Weg zu einer inklusiven Hochschule.
- Newsletter Deutschlandstipendium November 2024
- Informationen zur Berücksichtigung von Behinderungen bei der Stipendiat*innen-Auswahl im Gesetz zur Schaffung eines nationalen Stipendienprogramms (vgl. §§ 3, 7)
Newsletter Oktober 2024
Selbsthilfegruppen für Studierende
Am 28.10.2024 um 17:00 Uhr gibt es in Kooperation mit dem Psychologischen Beratungsservice (PBS) und der Beratungs- und Koordinationsstelle für Selbsthilfegruppen e. V. (BeKoS) einen Vortrag zu Selbsthilfegruppen (Raum V03- 0-D003) an der Universität. Hier erfahrt ihr, was genau eine Selbsthilfegruppe ist, wie ein typisches Treffen abläuft und welche Möglichkeiten es gibt, an universitätsinternen Selbsthilfegruppen für Studierende teilzunehmen. Im Anschluss könnt ihr euch in Themencafés ganz unverbindlich für eine Gruppe melden. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich ihr könnt einfach vorbeikommen :-)
Bei Fragen meldet euch gerne per Mail: sgm(at)uol.de
Im BeRef treffen sich jetzt schon regelmäßig verschiedene Austauschgruppen für Studierende mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen. Spezielle Gruppen gibt es z. B. für Studierende mit AD(H)S und Autismus-Spektrumsstörung.
Für alle, die einfach mal unkompliziert neue Leute kennen lernen wollen, gibt es das Kennenlernevent StudiConnect am 29.10. 18.00-20.00 Uhr.
Das ändert sich beim BAföG zum Wintersemester 24/25
Es gibt zahlreiche Verbesserungen, z. B.:
- Anhebung des BAföG-Satzes auf bis zu 992€
- zusätzliches „Flexisemester“ für alle
- Einführung der Studienstarthilfe: 1000€ als einmaliger Zuschuss
- Fachrichtungswechsel länger möglich
Weitere Informationen
Barrieren melden an der Hochschule
An der Hochschule Emden-Leer und an der Universität Oldenburg können Sie Mängel und Barrieren an Ihrer Hochschule direkt online melden.
So können Sie mithelfen Ihre Hochschule barrierefreier zu gestalten
Digitale Fachtagung der InklusionsGuides
Der Hildegardis-Verein hat sich zum Ziel gesetzt, die inklusive Arbeitswelt aktiv zu gestalten. Mit unserem Pilotprojekt InklusionsGuides zeigen wir: Inklusion fördert eine vielfältige Arbeitsumgebung, in der Mitarbeitende mit unterschiedlichen Hintergründen, Fähigkeiten und Perspektiven zusammenarbeiten. Diese Vielfalt kann zu kreativeren Lösungsansätzen und innovativen Ideen führen, die Unternehmen und Institutionen voranbringen.
Um die Ergebnisse und Erfahrungen der ersten zwei Pilotphasen zu teilen, laden wir herzlich ein zu unserer
digitalen Fachtagung „Vielfalt als Erfolgsfaktor in der Arbeitswelt: Wie die InklusionsGuides (den) Wandel ermöglichen“
am 7. November 2024 von 10 bis 17 Uhr
Das Ziel ist es, durch die Erfahrungen der Guidanceteams Gelingensfaktoren sowie Handlungsempfehlungen herauszuarbeiten und einer breiteren Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen. Mit Podien, Workshops und Vorträgen liefert die Tagung praxisnahe Empfehlungen für interessierte Arbeitgeber*innen sowie Impulse für Frauen mit Behinderung.
Die Veranstaltung richtet sich an Verantwortliche aus Unternehmen und Institutionen, Fachpersonen aus den Bereichen Inklusion, Arbeitswelt und Politik, Studentinnen und Akademikerinnen sowie weitere Interessierte.
Die komplette Tagung wird von Gebärdensprach- und Schriftdolmetscher*innen begleitet und ist kostenfrei.
Informationsveranstaltung: Wohnen im Miteinander - Inklusiv
Wenn Menschen mit Behinderungen selbstbestimmt und gemeinsamen mit anderen Menschen leben, dann nennen wir das „inklusives Wohnen“. Das Netzwerk WOHN:SINN will die Wohnsituation für Menschen mit Behinderung verbessern. Ziel ist es, inklusive Wohnorte zu schaffen, die von Mitbewohner:innen selbst gestaltet werden und in denen gemeinschaftlich und partizipativ zusammengelebt werden kann.
Die Veranstaltung informiert über Realität und Umsetzung bereits bestehender und im Aufbau befindlicher Wohnprojekte inklusiver Wohnformen.
Wann? 06.11.2024, 19:00-21:00 Uhr
Wo? Universität Oldenburg; Hörsaalzentrum A14, Hörsaal 2
Neues Hörunterstützungssystem an der Universität
Der Hörsaal im A14 ist mit dem Hörunterstützungssystem Sennheiser Mobile Connect ausgestattet
MobileConnect basiert auf dem „BYOD“ - Bring your own device – System.
Nutzer*innen bringen ihr Smartphone und ihre Kopfhörer bzw. ihre Hörhilfe mit.
Sie laden die App aus dem Playstore oder Appstore herunter.
Sie verbinden sich per QR-Code mit dem WLan.
Einen Aushang mit dem QR-Code und allen Infos findet man neben der Eingangstür im Hörsaal.
Bei Fragen und Problemen kann man sich an das Team der Medien- und Veranstaltungstechnik wenden: bis-veranstaltungstechnik(at)uol.de
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Veranstaltungen vom BeRef im Wintersemester
Das autonome Referat für behinderte und chronisch kranke Studierende im AStA der Universität Oldenburg (BeRef) bietet auch im Sommersemester zahlreiche Veranstaltungen in Präsenz oder online an.
Infos dazu finden Sie in Kürze hier.
Hier schon einmal die Ankündigungen:
Typisierung für DKMS am 29.10.2024 von 8:00 – 16:00 Uhr im BIS Saal Universität Oldenburg
Vortrag: Sascha Thierry Esequiyl Rubel - Bye, Bye Forrest Gump – Alles, das du über Autismus lernst, ist falsch
05.11. 18.00 Uhr im BIS Saal Universität Oldenburg
Was ist Autismus und wie fühlt es sich an, autistisch zu leben?
Welche falschen Vorstellungen von Autismus wurden mir beigebracht?
Wie werden autistische Menschen diskriminiert und diskriminiere auch ich selbst autistische Menschen?
In welcher Verbindung steht all das mit deutscher Geschichte und Vormachtstellungen? – Zusammen möchten wir dazulernen, um uns mit diesen Fragen sicherer zu fühlen.
Im Anschluss an den Vortrag ist viel Zeit für Fragen und Austausch. Es sind keine Vorkenntnisse nötig. Der Ansatz ist intersektional.
Der Vortrag ist gedacht für Interessierte, Angehörige und neurodiverse Personen oder solche, die vermuten, selbst autistisch zu sein.
Infoveranstaltung mit Dr. Martin Podszus -Nachteilsausgleich Prozess und Antragsstellung Teil I
05.11.2024 12:00 Uhr – 13:00 via BBB
https://studconf.uol.de/rooms/9i8-bl1-mtu-t9q/join
Studierende mit einer chronischen Erkrankung oder einer Behinderung sind häufig in ihrem Studium beeinträchtigt:
Bauliche Barrieren behindern Menschen mit eingeschränkter Mobilität.
Klinikaufenthalte oder medizinische Behandlung können zu Studienunterbrechungen führen.
Die Arbeits- und Leistungsfähigkeit kann durch eine Erkrankung stark eingeschränkt sein.
Ein großer Teil des persönlichen Zeitbudgets muss für die Bewältigung des krankheits-/behinderungsbedingten Aufwands verwendet werden.
Deshalb fordert das Hochschulrahmengesetz (§2, Abs.4 HRG), dass die Universitäten sich dafür einsetzen müssen, dass Studierende mit Beeinträchtigungen in ihrem Studium nicht benachteiligt werden. Die Hochschulgesetze der verschiedenen Bundesländer greifen
Infoveranstaltung Nachteilsausgleich Prozess und Antragsstellung Teil II
12.11.2024 12:00 Uhr – 13:00 Raum M-1-154 Universität Oldenburg
Raum für individuelle Fragen zum Prozess und Antragsstellung
Vortrag: Zwischen Wohlgefühl und Panikattacken: Wirkungen von Duftstoffen
19.11. 15.30 Uhr via BBB
https://studconf.uol.de/rooms/bwj-8br-y58-qbu/join
Parfüms und parfümierte Verbraucherprodukte wie zum Beispiel Lufterfrischer, Wasch- und Reinigungsmittel werden von vielen Verbraucherinnen und Verbrauchern gerne genutzt, aber viele kennen die Schattenseiten dieser bedufteten Produkte nicht. Fast alle gängigen Duftstoffe sind Gefahrstoffe und führen für eine erstaunlich große Zahl an Personen zu mehr oder weniger gravierenden gesundheitlichen Auswirkungen.
Frau Heidi Wagner (MCS Rosenheim) wird aus Betroffenensicht konkrete Lösungen aufzeigen. Sie hat einen sehr umfangreichen Erfahrungsschatz, den sie auch auf Ihrer Homepage Interessierten zugänglich macht (www.MCS-Rosenheim.de).
In Zusammenarbeit haben die beiden Frauen eine online Umfrage gestartet, in der erfasst werden soll, mit welchen konkreten Problemen duftstoffsensible Menschen im Alltag zu tun haben. Um zahlreiche Teilnahme wird gebeten.
Hier ist der Link zur Umfrage https://evaluationen-thu.limequery.com/689193?lang=de, welcher auch gerne an weitere Betroffene im In- und Ausland weitergeleitet werden darf.
Frau Klaschka ist Biologin und Chemikerin und seit über 20 Jahren Professorin an der Technischen Hochschule Ulm. In ihrer Lehre geht es um vielfältige Themen des Umweltschutzes und in ihren Forschung befasst sie sich vorrangig mit Gefahrstoffen (Gefahrstoffe (thu.de)). Frau Heidi Wagner war viele Jahre im Bereich der Mitarbeiterqualifizierung tätig und engagiert sich seit 2018 ehrenamtlich im Bereich der Selbsthilfe für Menschen mit einer Multiplen Chemikalien-Sensitivität (MCS).